Mo

01

Apr

2019

Wirtschaftsminister spricht vor Lagenser Unternehmen

Lage und Düsseldorf noch besser vernetzen. Daran arbeitet die Bürgermeisterkandidatin Martina Hannen, seit sie 2017 in den Düsseldorfer Landtag eingezogen ist. „Dabei ist der direkte Austausch zwischen den Menschen wichtig“, so Hannen, „deshalb hatte ich die Idee, die Lagenser Wirtschaft und unseren Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart zu einem gemeinsamen Frühstück einzuladen und einen direkten Austausch zu ermöglichen.“ Die Idee stieß auf großes Interesse und die Sitzplätze in der Werkhalle der Firma Brinkmann-ETEC waren restlos besetzt.

In ihrer Begrüßungsansprache umriss Hannen die Chancen ihrer Heimatstadt: „Wir haben eine gesunde und breit aufgestellte Wirtschaft, was uns fehlt sind eine vernünftige Anbindung an das Autobahnnetz und ausreichend Gewerbeflächen für unsere Unternehmen.“ Dies griff Minister Pinkwart auf und verwies auf die Chancen der Digitalisierung, die Lage neue Möglichkeiten eröffne. Hier dürften die Planungsphasen zum Aufbau einer digitalen Infrastruktur jedoch nicht dem üblichen Zeithorizont folgen. Der Staat müsste schnellstmöglich die digitale Lücke zur gut aufgestellten mittelständischen Wirtschaft schließen und damit Bürokratie abbauen.

Wie wichtig das Thema Bürokratieabbau gerade für kleinere mittelständische Unternehmen ist, zeigten auch die Fragen der aus dem Publikum. In ihrem Schlusswort hob Martina Hannen die positive Entwicklung Lages hervor und mahnte im Rahmen der Digitalisierung an, dass diese „nur gemeinsam mit den Menschen und nicht von oben verordnet funktionieren wird“.

Do

17

Jan

2019

Martina Hannen besuchte Sekundarschule Lage

Aufgeregte Schüler, interessierte Mütter und Väter - viel zu sehen und zu hören gab es am Wochenende beim Tag der Offenen Tür in der Sekundarschule Lage. Martina Hannen besuchte die Schulveranstaltung und informierte sich über die Arbeit der Schule. Ausführlich sprach sie mit den Redakteurinnen und Redakteuren der Schülerzeitung "School Times", die sie im November 2018 in Düsseldorf besucht hatten. Der Besuch in Düsseldorf war eine Auszeichnung für den Gewinn eines Schülerzeitungspreises. Die Jugendliche konnte eine Plenardebatte verfolgen und im Anschluss mit Martina Hannen diskutieren. Den Bericht über den Besuch können Sie hier nachlesen:

Do

06

Dez

2018

Martina Hannen wird Mitglied im PUA "JVA Kleve"

Martina Hannen wird Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) "JVA Kleve". Der Auschuss soll die Vorkommnisse rund um den Haftraumbrand in Kleve untersuchen, bei dem ein syrischer Staatsangehöriger ums Leben kam. Er war unschuldig in Haft. Obmann in dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss wird Stephan Haupt. Die Rede von Martina Hannen zur Einsetzung des Ausschusses können Sie hier sehen:

 

Mi

17

Okt

2018

Die berufliche Bildung fit für die Zukunft machen - Berufskollegs regional weiterentwickeln

Die Landesregierung nun die Entwicklung eines Schulversuchs zur Weiterentwicklung der Berufskollegs zu Regionalen Bildungszentren auf den Weg gebracht. Dazu die Sprecherin für schulische Aus- und Weiterbildung der FDP-Landtagsfraktion, Martina Hannen: „Die berufliche Bildung war und ist eine tragende Säule für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes. Sie hat uns erfolgreich durch die Wirtschaftskrisen nach 2008 gebracht. Die Mehrheit aller Schülerinnen und Schüler besucht während ihrer Schullaufbahn ein Berufskolleg, wo sie in den unterschiedlichsten Bildungsgängen fit für den Arbeitsmarkt und das spätere Leben gemacht werden. Die großen Erfolge und Leistungen der Berufskollegs und des dualen Ausbildungssystems sind unbestrittener Konsens. Nicht umsonst informieren sich unzählige ausländische Besuchergruppe Jahr für Jahr hier bei uns über dieses Erfolgsmodell.“ 

In den vergangenen Jahren unterlag Nordrhein-Westfalen einem grundlegenden Strukturwandel. In Verbindung mit der demographischen Entwicklung, den sich verändernden Anforderungen der Arbeitswelt und tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen stellt dieser Strukturwandel die Berufskollegs vor immer neue Herausforderungen.

„Diese Herausforderungen haben die nordrhein-westfälischen Berufskollegs in den vergangenen Jahren unter hohem Einsatz stets gemeistert und mit kreativen Lösungen berufliche Bildung in hoher Qualität sichergestellt. Hier kommen die Berufskollegs aber an ihre Grenzen. Ob Lehrkräftemangel, Sicherstellung einer ortsnahen Beschulung, Aufrechterhalten von Berufsfachklassen, wachsenden Herausforderungen in der Berufsvorbereitung, internationale Förderklassen, steigender bürokratischer Aufwand oder die Fortbildung der Lehrkräfte. Die Anforderungen sind mannigfaltig und vor allem regional sehr unterschiedlich – die Instrumente, die wir den Berufskollegs zur Verfügung stellen jedoch aus dem vorherigen Jahrhundert.“, so Martina Hannen.

Die beruflichen Schulen benötigten vor allem die Freiheit, spezifische Lösungen und Bildungsangebote zu erarbeiten und anzubieten. Diese erforderliche Flexibilität möchte die Landesregierung im Rahmen eines Schulversuches über die Organisationsstruktur Regionaler Berufsbildungszentren erproben und mittelfristig umsetzen. Das Ziel ist es, vor Ort ein bedarfsgerechtes, abgestimmtes Bildungsangebot zu entwickeln, vorzuhalten und qualitativ hochwertig umzusetzen. Die Regionalen Berufsbildungszentren übernehmen hierbei die Aufgabe, einzelschulübergreifend auf aktuelle Entwicklungen und Bedarfe der beruflichen Bildung unter Mitwirkung aller beteiligten Berufskollegs in einer regionalen Bildungslandschaft durch Entwicklung verbesserter Bildungsangebote und Beratungsleistungen zu reagieren und diese entweder in der Einzelschule oder in Kooperation anzubieten. 

„Mit der Erprobung Regionaler Berufsbildungszentren sowohl in ländlichen Regionen wie im Ballungsraum reagiert die NRW-Koalition auf den jahrelangen Stillstand, die geänderten Rahmenbedingungen und tragen den Bedürfnissen und außerordentlichen Leistungen der Berufskollegs Rechnung.“, sagt Martina Hannen. 

Mi

29

Aug

2018

Start des Gründer-Stipendiums NRW

Die Landesregierung hat jetzt das Gründer-Stipendium auf den Weg gebracht. Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart hat hierzu die Förderbedingungen vorgestellt. Die FDP-Landtagsabgeordnete Martina Hannen ruft alle Menschen in Lippe mit einer guten Idee und dem Willen zur Gründung auf, sich für ein Stipendium zu bewerben. „Auch in Lippe heißt es nun: Gründer willkommen! Mit dem Gründer-Stipendium schafft die NRW-Koalition Chancen für gute Ideen“, freut sich Martina Hannen.

Die Initiative zeigt, dass die Freien Demokraten ihre Überzeugung auch in Regierungshandeln übertragen. „Chancen dürfen niemals von Herkunft abhängen. Wer mit einer guten Idee gründen will, soll dies auch ohne ein bereits vorhandenes Vermögen tun können“, sagt Martina Hannen. Mit dem Gründer-Stipendium unterstützt das Land innovative Jungunternehmer und Startups jeweils bis zu ein Jahr lang mit 1.000 Euro monatlich und gibt den Gründerinnen und Gründern damit die Möglichkeit, ihre Idee auszuarbeiten. Die Vergabe der Stipendien erfolgt dezentral über die Gründernetzwerke vor Ort. Martina Hannen: „Der dezentrale Ansatz ist der richtige Weg, um die Unterstützung nah an und in die Szene zu tragen.“

 

Nun ist es an den Tüftlern, Zukunftsunternehmern und Visionären, sich mit ihrer Idee für ein Stipendium zu bewerben. „Ich ermutige potentielle Gründer ausdrücklich, sich für das Programm zu bewerben. Wir sind neugierig auf spannende Konzepte, zukunftsträchtige Projekte und innovative Geschäftsmodelle und hoffen auf starke Bewerbungen auch aus Lippe“, sagt Martina Hannen.